Kichererbsencurry mit Muskatkürbis

Wir durften im Garten dieses Jahr drei Muskatkürbisse ernten. Sechs, neun und zwölf Kilo brachten sie auf die Waage. Aus dem kleinsten kochten wir unter anderem dieses Curry und weil es uns so gut geschmeckt hat und so simple ist, gibt es heute das Rezept dazu. Dafür haben wir den nächsten Kürbis geköpft. Da wir für das Curry nur ein Kilo benötigen, hatten wir noch einiges zu verarbeiten. Wir haben eine Menge Kürbispürree eingefroren und lecker Granola nach einem Rezept von Julia gemacht. Den Rest hat zum Glück die Familie abgeholt. Neun Kilo Kürbis zu verarbeiten ist schon eine Aufgabe. Es graust mir schon etwas vor dem 12kg Oschi. 

Zumindest das Curry macht sich dann aber fast von allein. Ein perfektes Samstagessen. Man setzt das Curry auf, kann nebenher durch die Bude wirbeln und muss nur ab und zu umrühren. Wir haben noch ein paar Löffel Kimchi kurz vor Schluß untergehoben, köstlich. Und falls ihr eine Beilage braucht, kocht Reis oder backt ein paar Naanbrote in der Pfanne.

Und weil Spinat und Muskatkürbis aus dem Garten stammen, schicken wir unser Seelenfutter zum Laubenhausmädchen. Dort ist die Blogparade #ausmeinemgarten in vollem Gange, denn es gibt noch einiges zu ernten. 

Kichererbsencurry mit Kuerbis

Zutaten

Für 6 Personen:

250g getrocknete Kichererbsen

1 EL Kokosöl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1-2 EL Currypulver

2 EL Tomatenmark

1 kg Muskatkürbis

1 l Wasser vermischt mit 4 EL Gemüsepaste

400 ml Kokosmilch

1 Lorbeerblatt

1 TL Pfeffer

Chili und Salz nach Geschmack

2 Hände voll Spinat 

Zubereitung

Die Kichererbsen am Vortag in Wasser einweichen und vor dem Kochen das Wasser abschütten. Wer möchte, kann auch 2 Dosen Kichererbsen verwenden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Muskatkürbis schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Zwiebel und Knoblauch in Kokosöl in einem Bräter oder einem Topf anbraten, die abgetropften Kichererbsen und den Kürbis dazugeben und kurz mit anrösten. Currypulver und Tomatenmark unterrühren und die Brühe angießen. Das Ganze zehn Minuten köcheln lassen. Kokosmilch und die restlichen Gewürze dazugeben. Das Curry bei niedriger Hitze einkochen lassen, bis es schön cremig ist. Zum Schluß den Spinat dazugeben und noch 5 Minuten mitköcheln lassen.

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Kommentare

  • Johanna

    14.11.2017

    Gravatar for Johanna

    Dieses Kürbisrezept ist genau richtig für uns - ich werde es nur ohne Kokosöl machen und stattdessen Olivenöl nehmen

    • Ye Olde Kitchen

      16.11.2017

      Gravatar for Ye Olde Kitchen

      Mist, da hat es deinen Kommentar doch glatt zerrissen. Sorry! Aber ja, das mit der Lieferkiste haben wir uns auch schon überlegt. Und innerhalb der Familie wird das nächstes Jahr definitiv ein Thema werden, wenn es im Garten richtig zur Sache geht.
      Liebe Grüße
      Eva und Philipp

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