Schwäbischer Hefezopf

Heute dreht sich bei der #allyouneedis Blogger*innenrunde alles um die Heimatküche. Wir leben hier ja im schönen Schwabenland und da gibt es einiges, was sich für einen Heimatküche-Beitrag lohnen würde. Wir haben uns für den Allrounder entschieden, der auf einem schwäbischen Tisch nie fehlen darf: der Hefezopf.

Selbst wenn man gerade ein mehrgängiges Menü gegessen hat, stellt irgendwer immer noch einen Teller voll Hefezopf auf den Tisch. Mit Rosinen oder ohne, mit Hagelzucker oder Mandelstiften bestreut, so ein Stück Hefezopf mit Butter und Gsälz geht bei uns Schwaben immer.

Rezept fuer schwaebischen Hefezopf

Noch mehr Heimatküche gibt es heute von:  

Kleiner Kuriositätenladen Hamburger Pannfisch

Langsam kocht besser Westfälische Kaffeetafel mit Stuten & Schwarzbrot

Kartoffelwerkstatt Selbstgemachter Bibiliskäs mit Wurstsalat und Brägele

Küchenmomente Westfälische Herrencreme mit Eierlikör

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Teekesselchen Genussblog Himmel un Äd (vegan)

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kohlenpottgourmet Dicke Bohnen Eintopf

Naschen mit der Erdbeerqueen Grünkernbratlinge  

Küchenlatein Ofenkater - Birnen-Speck-Auflauf

Die Jungs kochen und backen Brüchermühler Kartoffelpuffert

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zimtkringel Leberspätzle 

Volkermampft Großmutters Paprikahuhn - Soulfood für die letzten kalten Tage

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Brotwein Wurstsalat bayrisch mit Essig-Öl-Dressing

Linal’s Backhimmel Bayrisches Schmalzgebäck - Auszogne

Lebkuchennest Huckelkuchen

Hefezopf mit Mandelstiften

Zutaten

Für einen Zopf:

500g Weizenmehl 

1 Prise Salz

80g weiche Butter (in Stücke geschnitten)

1 Ei 

30g frische Hefe

75g Zucker

125ml lauwarme Milch

 

1 verquirltes Ei zum Bestreichen

25g Mandelstifte

Zubereitung

Das Mehl mit Salz, Ei und Butter in eine Schüssel geben. Die Hefe in eine kleine Schüssel bröckeln und mit dem Zucker vermischen. Mit 4 EL der lauwarmen Milch verrühren, bis sich die Hefe und der Zucker aufgelöst haben. Die Lösung zur Mehlmischung hinzufügen und alles mit einem Holzlöffel verrühren. Die Milch dazu gießen und das Ganze mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. 

Den Teig abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche durchkneten und in drei Teile schneiden. Die Teigteile zu drei gleichlangen Strängen ausrollen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech locker flechten. Den Zopf nochmals 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Den Ofen auf 190° Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Hefezopf mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit den Mandelstiften bestreuen. Den Zopf 25-30 Minuten backen.

 

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Kommentare

  • Hier herrscht auch große Hefezopf-Liebe, den könnte ich auch zu jeder Tages oder Nachtzeit essen.
    Liebe Grüße
    Caroline

  • Stephie

    15.04.2019

    Hach, der Hefezopf sieht so richtig fluffig, buttrig aus ! Und dann Marmelade dazu- ein Traum !

    Liebsten Gruß
    Stephie

  • Steph

    15.04.2019

    Toll, wie viele unterschiedliche Hefezopfrezepte es in den verschiedenen Regionen Deutschlands gibt. Deiner sieht hervorragend aus!

  • Julia Erdbeerqueen

    14.04.2019

    Lecker, und auch so passend zu Ostern. Gerne ohne Rosinen und schön dick mit Erdbeermarmelade dazu!

    Liebe Grüße
    Juli

  • Marie-Louise

    14.04.2019

    Juhu, große Hefezopf-Liebe. Ich habe für unser heutiges Brunch auch gerade einen gebacken, mit Hagelzucker. Euer Exemplar mit Mandelstiften sieht aber noch schöner aus! <3
    Alles Liebe aus Nordhessen
    Marie-Louise

  • Oh ja, bei Hefezöpfen kann man einfach nicht widerstehen. Besonders wenn er so gut aussieht wie bei euch - UND keine Rosinen hat :-) .
    Danke für das leckere Rezept.
    Liebe Grüße
    Tina

  • Ina

    14.04.2019

    Hallo ihr Lieben,

    was für ein wunderschöner Hefezopf! Da möchte man gleich zugreifen - wirklich sehr gelungen.

    Lieben Gruß aus Kanada
    Ina

  • Gabi

    14.04.2019

    Echt? Nach dem Festmahl noch Hefezopf??? Obwohl -wenn ich mir den so ansehe, würde ich wahrscheinlich auch schwach werden ;-)

  • Sylvia von Brotwein

    14.04.2019

    Hefezöpfe und -Stuten liebe ich in jeder Art. Diese schwäbische Version merke ich mir. Lieben Gruß Sylvia

  • Simone

    14.04.2019

    Von Schwäbin zu Schwaben: Hefezopf? I ben dabei! Gern mit Gsälz, Dangeee!
    Grüßle
    Simones

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